Ad-hoc: Senator schafft den Sprung in die Gewinnzone

2007/08/29

Berlin, 29. August 2007 – Die Senator Entertainment AG (General Standard, ISIN DE000A0BVUC6, Symbol: SMN1) hat in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2007 ihren Umsatz und das Ergebnis deutlich ausbauen können.

Der Umsatz erreichte in der Berichtsperiode 28,5 Mio. Euro und lag damit um ein Vielfaches höher als der Vorjahreswert mit 8,5 Mio. Euro. Das EBIT nach IFRS verbesserte sich um 3,4 Mio. Euro von -1,5 Mio. Euro im Vorjahr auf 1,9 Mio. Euro in der Berichtsperiode und konnte damit eine EBIT-Marge von 6,7% erreichen. Je Aktie entspricht dieses einem Ergebnis von 0,09 Euro, was einen Ergebnisanstieg von 0,15 Euro bedeutet (Vorjahr: -0,06 Euro). Das Konzern-Eigenkapital vor Minderheitenanteilen konnte ebenfalls ausgebaut werden und stieg von 11,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 14,2 Mio. Euro zum 30. Juni 2007. Die Eigenkapitalquote erreichte damit 19,4%.

Damit hat das Unternehmen bereits ein Jahr nach dem Ende des Insolvenzverfahrens und der Wiederaufnahme der operativen Geschäftstätigkeit den Sprung in die Gewinnzone geschafft und unterstreicht nachdrücklich, dass die eingeschlagene Strategie Aussicht auf Erfolg hat.

Nach sechs Filmen im ersten Halbjahr plant das Unternehmen in der zweiten Jahreshälfte die Veröffentlichung von mindestens 16 Filmen. Unter den Kinostarts befinden sich neben „Death Proof - Todsicher“ von Quentin Tarantino und „Planet Terror“ von Robert Rodriguez unter anderem auch der im September startende Thriller „Zimmer 1408“ mit John Cusack in der Hauptrolle, der in den USA bereits über 70 Mio. US-Dollar einspielte. Im Bereich Home Entertainment sind für das zweite Halbjahr 11 DVD-Neuheiten geplant.

Der vollständige Halbjahresbericht ist ab sofort im Internet unter www.senator.de abrufbar.

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Herrn Christian Hillermann
Investor Relations für die Senator Entertainment AG
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